Das ReSource Team

Wissenschaftler

Veronika Engert, Dr.

Forschungsgruppenleiterin

Veronika befasst sich mit dem Einfluss des ReSource-Trainings auf das psychische und körperliche Wohlbefinden. In diesem Zusammenhang erforscht sie das subjektive Stressempfinden der Probanden im Alltag und misst unterschiedliche physiologische Parameter, wie z.B. das Stresshormon Kortisol, die Aktivität des Immunsystems und des Herz-Kreislauf-Systems.

Phillipp Kanske, PD Dr.

Gruppenleiter

Philipp untersucht den Effekt des mentalen Trainings des ReSource-Projekts auf die Teilnehmer bezüglich derer Bewertung von sozialen Szenarien mit unterschiedlichen emotionalen Inhalten. Außerdem erforscht er, wie Probanden soziale Interaktionen interpretieren und Entscheidungen treffen sowie den Einfluss des Trainings auf Aufmerksamkeit und die Verarbeitung von Emotionen.

Mathis Trautwein, Dr.

PostDoc

Im ReSource Projekt erforscht Mathis neuronale Mechanismen und trainingsbedingte Plastizität in neuronalen Netzwerken die in Relation zu sozialen Phänomenen, wie z.B. Perspektivübernahme, Empathie und Mitgefühl stehen. Hierfür misst er die Hirnaktivität der Teilnehmer, während der Wahrnehmung und Bewertung von realistischen, dyadischen Interaktionen.

Sofie Valk, Dr.

PostDoc

Sofie untersucht Veränderungen in strukturellen, neuronalen Netzwerken, die bei sozialer Kognition eine Rolle spielen. Sie verwendet strukturelle bildgebende Verfahren, um lokale und netzwerk-basierte Veränderungen in Hirnregionen festzustellen, die mit Empathie und dem gedanklichen Verstehen von sich selbst und anderen assoziiert sind um eine Relation zwischen der Struktur des Gehirns, Verhalten und Persönlichkeitsmerkmalen herzustellen.

Pascal Vrticka, Dr.

Gruppenleiter

Pascal arbeitet mit psychologischen, biologischen und neuronalen ReSource Daten. Seine Forschung untersucht den Einfluss des ReSource-Trainings auf unterschiedliche Marker von Stress und Gesundheit. Speziell interessieren Pascal Zusammenhänge zwischen diesen Markern und psychologischen Eigenschaften im Rahmen der Bindungstheorie.

Gastwissenschaftler

Boris Bernhardt, Dr.

Im ReSource Projekt verwendet Boris Daten aus dem Magnetresonanztomographen (MRT) und untersucht wie durch mentales Training strukturelle und funktionelle Veränderungen in Gehirnnetzwerken entstehen. Dabei kombiniert er Längsschnittstudienergebnisse mit statistischen Lernalgorithmen.

Anne Böckler, Dr.

Anne interessiert sich für Empathie und Theory-of-Mind-Prozesse im ReSource Projekt. In ihrer Forschung setzt sie ökonomische Spiele ein, um Veränderungen im Sozialverhalten der Teilnehmer festzustellen. Außerdem untersucht sie den Einfluss von Meditation auf Wahrnehmung, Aufmerksamkeit und das Selbst-Konzept.

Haakon Engen, Cand. Psych.

Im ReSource Projekt konstruiert Haakon mechanistische Modelle zur Darstellung der Dynamik emotionaler Prozesse. Er untersucht Emotionen, wie sie sich manifestieren, wie wir mit Ihnen umgehen und wie sie uns auf Erfahrungs- und Körperebene beeinflussen.

Lea Hildebrandt, M.Sc.

Lea interessiert sich dafür, wie das Training des ReSource-Projekts soziale Interaktionen, emotionale Reaktivität und Aufmerksamkeit beeinflusst. In ihrer Forschung schickt sie Teilnehmer in eine virtuelle Realität, um deren Verhalten in Situationen, die nur schwer in der „realen“ Welt reproduziert werden können, zu messen.

Anna-Lena Lumma

Anna-Lena untersucht im Rahmen des ReSource-Projekts wie sich das Ich-Erleben und die subjektive Wahrnehmung im Verlauf der Studie für die Teilnehmer verändert. Sie kombiniert dazu subjektive und qualitative Daten von Versuchspersonen mit quantitativen Messergebnissen, wie z.B. der Aktivität des autonomen Nervensystems.

Cade McCall, PhD

Im Rahmen des ReSource-Projekts untersucht Cade Aufmerksamkeit, emotionale Reaktivität und soziales Verhalten in virtuellen Umgebungen, die die Komplexität und interaktive Qualität des „echten“ Lebens besitzen.

Marisa Przyrembel, Dr.

Marisa führt im Rahmen des ReSource-Projekts Untersuchungen zum subjektiven Erleben des mentalen Trainings durch. Dazu erhebt sie qualitative Daten und prüft, inwiefern spezifische Meditationsformen die individuelle Wahrnehmung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer verändern, und inwieweit sich über den Studienverlauf hinweg die Achtsamkeit für diese Veränderungen entwickelt.

Anita Tusche, Dr.

Anita interessiert sich für ökonomische Entscheidungen und ihre Einflussfaktoren. Im ReSource Projekt untersucht sie mit Verhaltensexperimenten, wie sich ökonomisch relevante Entscheidungen und ihre Einflussfaktoren durch das ReSource Training verändern bzw. konstant bleiben.

Ehemals Mitwirkende Wissenschaftler

Boris Bornemann, Dr.

Boris interessiert sich für das Gewahrsein über innere Körpervorgänge und dessen Veränderungen durch das ReSource Training. Dazu kombiniert er psycho-physiologische und subjektive Methoden.

Joshua Grant, PhD

Im Rahmen des ReSource-Projekts untersucht Joshua den Einfluss von mentalem Training auf individuelles Schmerzempfinden. Hierbei arbeitet er sowohl mit Verhaltensparadigmen als auch mit funktionellem MRT.

Bethany Kok, PhD

Im ReSource Projekt untersucht Bethany wie sich physiologische Prozesse und Wahrnehmung von sozialer Nähe über die Zeit des Trainings verändern. Sie verwendet hierfür einen interdisziplinären Ansatz, um soziale Bindungen als einen regulativen Mechanismus des parasympathischen Nervensystems zu erforschen.

Jonathan Smallwood, PhD

Jonathan interessiert sich für den Inhalt von Gedanken im Alltag der Versuchspersonen und deren Veränderung im Laufe der Studie. Vor allem interessiert ihn jene Art von Gedanken, die nicht explizit mit der gegenwärtigen Tätigkeit oder dem gegenwärtigen Augenblick zu tun haben, sondern entweder in die Vergangenheit oder die Zukunft gerichtet sind.